Regenwassernutzung |
Das Thema
Regenwassernutzung könnte man erst ein Mal in drei Bereiche aufteilen.
1. Direkte Nutzung der Fallenergie bzw. Fallelektrizität
Die Erkenntnis, dass sich Wassertropfen durch die Luftreibung beim Fall
aufladen ist schon uralt (und auch nachweislich bereits aus einer Höhe von 1 bis
2 m messbar), wurde aber erst kürzlich zum ersten Mal auch praktisch
aufgegriffen. Der Franzose Jean-Jaques Chaillout gewinnt aus fallendem Regen
Strom. Beim Aufprall werden Module in Schwingung versetzt, die dann den Strom
erzeugen und im Moment noch relativ kleine Sensoren zu betreiben. Leider nutzt
er dabei zwar nicht direkt die im Wassertropfen vorhandene Ladung, sondern nur
die Schwingung, die durch den Aufprall entsteht. Aber es ist schon einmal ein
Ansatz.
2. Sofortige Nutzung des Wassers um eine kleine Wasserturbine anzutreiben
Hierfür ist nur eine Voraussetzung notwendig. Das gesamte Regenwasser eines
Gebäudes muss an irgendeiner Stelle unterirdisch zusammentreffen. In diesem
Endrohr muss man sich dann mit der Beschleunigung des Wassers mit Hilfe einer
Rotationsbewegung und immer enger werdenden Querschnitten beschäftigen um am
Ende ein kleine Turbine antreiben zu können. Man lerne an dieser Stelle von
Viktor Schauberger.
3. Verwendung eines Wasserspeichers zur Energieerzeugung nach Bedarf
Auch dieses Thema ist sehr interessant, denn es könnte auch das Problem der
Speicherung eines Stromüberschusses durch Wind und Sonne lösen. Man sammelt also
das Regenwasser in einem möglichst hoch gelegenen Reservoir (bspw. unter dem
Dach). Sollte man überflüssigen Strom aus Wind oder Sonne zur Verfügung haben,
könnte man mit diesem Strom auch noch Brunnenwasser in dieses Reservoir hoch
pumpen. Sobald man Strom benötigt, wird das Wasser fallen gelassen und treibt
eine Turbine an. So viel zur Theorie.
In der Praxis müsste man – ganz abgesehen von der Masse solcher Wasserspeicher -
darauf achten das Wasser möglichst effizient zu nutzen. Man dürfte also nur sehr
kleine Mengen ablassen um möglichst lange damit auszukommen und dann eine
Turbine mit möglichst hoher Energieausbeute antreiben. Kleine Mengen bedeutet
aber, man sollte hohe Geschwindigkeiten erreichen. Und da wären wir wieder bei
Schaubergers Doppelspiralraumkurve.
Solange nicht in die Effizienz dieser Variante vorinvestiert wird, können die
Reservoir-Behälter gar nicht groß genug sein. Mit derzeit üblichen Mitteln
müsste man viel zuviel Wasser auf ein Mal ablassen und das würde das
Wasserreservoir in wenigen Minuten entleeren.
Sofortige Nutzung des Wassers
Wir haben dafür den Regenwassergenerator ReGen entworfen.
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